Ross Island

Ross Island, eine kleine Insel vor Port Blair, war lange der Verwaltungssitz der Briten. 1941 sind viele der Gebäude durch ein Erdbeben zerstört worden. Im Zweiten Weltkrieg besetzten die Japaner die Insel und die Briten verlegten ihren Verwaltungssitz, nachdem sie die Andamanen zurückerobert hatten, nach Port Blair. Die Gebäude wurden der Natur überlassen. Heute ist die Insel eine Art Museum der besonderen Art. Alles ist typisch indisch kitschig aufgezogen, was allerdings die Eindruckskraft der von Bäumen überwucherten Ruinen nur wenig stört (hier stört eher, dass manche Teile der Ruinen als großer Mülleimer verwendet werden).
Da montags alle Museen und Sehenswürdigkeiten in Port Blair geschlossen haben, sind wir nach Ross Island gefahren. Hier sind unsere Fotos:

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1 Kommentar zu “Ross Island”


  1. 1 Doris van der Linden

    Es ist wirklich klasse was die Natur so kann und wie filigran die Wurzel sich in die Fugen einfügen. Heißen die Rehe in Indien auch Rehe? An Menschen waren die anscheinend gewöhnt so wie Du, Do sie füttern konntest. Ma Doris

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