Bangalore

Royal Lodge:
Bei der Royal Lodge in Bangalore sieht nur das Namensschild und der Eingangsbereich wirklich königlich aus. Die Zimmer sind in Ordnung. Das Bad war okay und die Bettlaken waren sauber. Das Zimmer ohne AC verfügte über TV, Seife und sehr dünne Handtücher. Für den Preis von 450 Rs ist die Unterkunft in Ordnung. Man ist schnell am Bahnhof und recht schnell, je nach Verkehr, an der MG Road. Check-out ist 24-Stunden, d.h. man muss dann auschecken, wann man eingecheckt hat. Größter Nachteil der Royal Lodge: Es ist ziemlich laut, weil die anderen Mitbewohner ihre Fernsehgeräte extrem laut stellen, sich Leute ständig sehr laut auf dem Flur unterhalten und der Verkehr ebenfalls recht laut ist. Warmes Wasser gibt es nur im Eimer und nur zu bestimmten Zeiten morgens und abends.
Homepage: http://www.royallodge.net

Chennai

YWCA International Guesthouse:
Wie im Lonely Planet beschrieben, ist das YWCA sehr ruhig in einem Garten gelegen, obwohl es nur wenige Minuten von der Bahnstation Egmore (Rikshaw sollte nicht mehr als 20-25 Rs kosten) entfernt ist. Das Gelände ist recht schön und das Personal hilfsbereit und kompetent. Unser Zimmer roch leider sehr muffig und auch nach stundenlangem Lüften war die Luftfeuchtigkeit noch extrem hoch. Evtl. sind andere Zimmer besser. Das Zimmer ohne AC war ausgestattet mit Klopapier, Handtüchern und Seife. Inklusive Frühstück haben wir 880 Rs bezahlt für eine Nacht. Auf den Zimmern gibt es (zum Glück) keine TVs. Die Dusche hat sowohl kaltes als auch warmes Wasser und es gibt keine Beschränkung der Wasserversorgung.
Auch bei unserem zweiten Besuch hat uns das YWCA sehr gefallen. Allerdings haben wir dieses Mal auch andere Zimmer gesehen und wissen nun, dass es doch erhebliche Unterschiede zwischen den Zimmern geben kann. Mit unseren Zimmern (120 und 121) waren wir sehr zufrieden.
Das Abendessen muss man extra bezahlen (non-veg 120 Rs), lohnt sich aber.
Check-out ist 24h.

Port Blair

Holiday Resort:
Unsere erste Anlaufstelle aus den Reiseführern. Das im Lonely Planet angepriesene Internet gibt es seit zwei Jahren nicht mehr, jedoch ein Internetcafé gegenüber. Die Zimmer sind akzeptabel, allerdings nicht für den Preis (1200 Rs): fleckige Bettbezüge, sehr muffiger Geruch. Check-out 8 Uhr.Wir sind nach der Zimmerbesichtigung wegen dem schlechten Preis/Leistungsverhältnis weitergezogen.

Lighthouse Residency:
Ein Tipp unseres Taxifahrers. Leider nicht viel besser als das Holiday Resort. 1000 bis 1200 Rs (ohne/mit Meerblick) für muffige Zimmer und fleckige Bezüge. Check-out 8 Uhr. Auch hier sind wir nach der Zimmerbesichtigung weitergezogen.

Andaman Teal House:
Diese Unterkunft ist staatlich und muss daher über das Touristenbüro gebucht werden. Die Zimmer machen einen recht sauberen Eindruck. Allerdings gibt es nur zu begrenzten Zeiten (morgens 6-8 und abends 18:30-19:30) fließendes Wasser. Für die Zeiten dazwischen steht ein großer Bottich mit Wasser im Bad. Ohne AC kostet ein Zimmer 400 Rs. Das Zimmer wäre eigentlich super gewesen, hätte sich nicht abends noch eine riesige Kakerlake zu uns gesellt. Check-out ist hier bereits um 7 Uhr. Das Andaman Teal House liegt etwas außerhalb.

Hotel Aparupa:
Dieses Hotel wurde im Reiseführer als gar nicht so teuer und sauber angepriesen. Als wir jedoch spät abends dort ankamen und uns das Zimmer angesehen hatten, wären wir am liebsten wieder gegangen. Unser Zimmer hatte die Größe einer Schiffskabine und das zu einem überteuerten Preis. Die Klimaanlage hat gebrummt wie ein alter, kaputter Dieselmotor und ließ sich nur mit Hilfe einer Spitzzange regulieren. Wir konnten den Preis noch auf 1200 Rs runterhandeln, sind aber auch nur geblieben, weil wir keine Lust mehr hatten, nachts weitere Hotels abzuklappern. Das Restaurant des Hotels ist mäßig (TV läuft ständig, Kellner sind ungeduldig, Essen ist okay).
Homepage: http://www.nivalink.com/aparupa/index.html

Havelock Island

Sea Shells:
22 Hütten aus Holz, teilweise mit AC. Unsere Hütte hat das bisher sauberste Bad, das wir in Indien gesehen haben, echt super, wenn nicht der rege Ameisenverkehr wäre. Es gibt Handtücher, Klopapier, Seife, Shampoo, einen Kamm und ein kleines Handtuch zum Händeabtrocknen. Außerdem gab es eine Flasche Wasser auf dem Zimmer. Die Bettbezüge sind leider nicht so toll wie das Bad; recht fleckig, aber okay (die Sachen werden hier per Hand und ohne starke Bleiche gewaschen; sie sind schon sauber, jedoch geht nicht jeder Fleck auch raus). Draußen vor der Hütte ist noch eine kleine Terrasse mit zwei Stühlen und einem Tischchen. Unsere Hütte ohne AC kostet 1500 Rs pro Nacht, ohne Frühstück. Mit Frühstück wären es 2000 Rs, mit Frühstück und Lunch oder Dinner 2500 Rs und mit Vollpension 3000 Rs. Da das Frühstücksbuffet seine 500 Rs echt nicht wert ist, haben wir drauf verzichtet. Stattdessen fahren wir morgens immer zu unserem Stammlokal und frühstücken 2 Bananenpfannkuchen, zwei große Chai und eine Flasche Wasser für 95 Rs. Das Areal, die Hütten und der Strand sowie die Lage des Resorts sind echt gut (nur ca. 10 Min. zu Fuß zum Dorf Nr. 3). Allerdings ist das Personal etwas seltsam und wir hatten einige Problemchen mit unserem Zimmer (Abfluss im Waschbecken verstopft, Glühbirnen kaputt). Da wir uns auch etwas bei anderen Unterkünften umgeguckt haben, können wir sagen, dass das Sea Shells für uns definitiv die beste Wahl im Bezug auf Preis-Leistung war. Klar kann man auf der Insel auch günstiger unterkommen, aber wir wollten uns auf den Andamanen etwas mehr Luxus gönnen. Wasser und Strom fallen häufiger mal aus, wird aber in den anderen Unterkünften wahrscheinlich nicht anders sein. Die frei laufenden Hunde können nachts ziemlich laut sein und unser „Hinternachbar“ (hinter unserer Hütte stehen normale Fischerhütten) hat eine Anlage, mit der er gerne abends und auch manchmal morgens das gesamte Areal beschallt, insbesondere unser Badezimmer. Check-out ist hier um 11 Uhr. Einen kleinen Abzug gibt es dafür, dass es kein warmes Wasser gibt.

Mamallapuram

Shiva Guesthouse:
Obwohl wir uns aus dem Lonely Planet eigentlich eine andere Unterkunft rausgesucht hatten, hat uns das Shiva Guesthouse bereits von außen so angesprochen, dass wir uns mal die Zimmer haben zeigen lassen. Die Zimmer waren sauber und sehr geräumig und wir konnten den Preis von 1200 auf 1000 Rs runterhandeln (mit AC). Leider hat die Klimaanlage auch so ihre Macken gehabt, so dass wir sie nachts nicht laufen lassen konnten, da sie viel zu laut geworden ist. Sehr schön ist der Gemeinschaftsbalkon, auf dem man abends noch gemütlich sitzen kann. Den Shore Tempel konnten wir zwar nicht wirklich vom Hotel aus sehen, dafür aber einen Blick auf das Meer werfen. Alles in allem eine durchaus empfehlenswerte Unterkunft. Check-out ist 12 Uhr mittags.
Homepage: http://www.sivaguesthouse.com

Kumily

Coffee Inn:
Das Coffee Inn hatten wir angesteuert, da es als Tipp im LP genannt wird. Seitdem die Autoren des LP dort waren, hat sich das Coffee Inn ziemlich geändert (glauben wir), denn wir haben in Zimmern geschlafen, die gerade erst fertig gestellt worden sind (daher hatten wir auch etwas Probleme mit der Elektrik). Das Zimmer R7 ist sehr geräumig, sauber und hat einen eigenen Balkon mit Blick auf das Periyar Wildlife Sanctuary. Eigentlich kostet es 920 Rs, aber wir konnten den Preis auf 805 Rs runterhandeln (es ist gerade Nebensaison). Das dazugehörige Restaurant ist überteuert und hat nicht gerade eine gute Auswahl an Hauptspeisen (hauptsächlich Pasta). Für einen Tee, Lassi oder Fruchtsaft ist es aber immer gut und der Garten lädt auch zum Chillen ein. Check-out ist 12 Uhr mittags.

Wildernest:
In diesem Bed & Breakfast haben wir zwar nur gefrühstückt, aber wir haben uns auch die Zimmer zeigen lassen. Das Zimmer, das wir gesehen haben war sehr geräumig und sehr sauber. Die gesamte Anlage ist sehr gepflegt, das Frühstück ist super und das Personal ist sehr hilfsbereit und professionell. Das Frühstück kostet dort 100 Rs pro Person und ist wirklich gut. Die Zimmer lagen allerdings weit über unserem Budget mit 2750 Rs in der Hauptsaison (Oktober bis März). In der Nebensaison (April bis September) gibt es einen Nachlass von 20%.
Homepage: http://www.wildernest-kerala.com

Alleppey/Alapuzha

Johnson’s Guesthouse:
Laut Broschüre gibt es bei Johnson’s Guesthouse Zimmer zwischen 250-750 Rs. Wir hatten eins der teuren Zimmer, den, wie Johnson ihn nennt, “Romance theme room”, mit rosa Moskitonetz und Deckenventilator.
Das Zimmer ist sehr geräumig und hat Zugang zu einem Balkon, auf dem sich sehr gemütliche “Hängesessel” befinden. Was man allerdings sagen muss, ist, dass die Einrichtung nicht so einladend ist und wir das Zimmer dafür eigentlich etwas überteuert fanden. Johnson hat da auch nicht mit sich handeln lassen. Für ihn gilt der gleiche Preis für alle. Da es aber schon spät abends war und das Guesthouse doch etwas außerhalb liegt, haben wir uns dennoch entschieden zu bleiben.
Bei Johnson’s Guesthouse ist es eigentlich wie in einer großen WG. Normalerweise werden die Türen wohl nicht abgeschlossen, aber wir haben dann doch auf ein Schloss für unser Zimmer bestanden. Johnson lebt mit seinen Gästen und zahlreichen Hunden und Katzen in dem Guesthouse. Wer also Angst vor Hunden/Katzen hat, für den ist Johnson’s eher nicht geeignet. Hinzu kommt, dass einer der Hunde relativ aggressiv ist. Er wird zwar die meiste Zeit im Zwinger gehalten, aber als ich einmal Wäsche aufgehängt habe, ist er solange gegen die Türe gesprungen, bis sie aufgegangen ist. Er hat mir zwar nichts getan, aber Angst hatte ich schon.
Frühstück und Abendessen kann man noch dazu buchen. Das Abendessen ist recht lecker und es macht Spaß, sich dabei mit Johnson und den anderen Gästen zu unterhalten. Einen kleinen Abzug gibt es allerdings noch für das Guesthouse: In unserem Bad hatten wir eine riesige Kakerlake.

The Icon:
Johnson hatte uns schon am Abend unserer Ankunft seine Bootsangebote gegeben. Diese fanden wir allerdings ziemlich teuer, weswegen wir uns entschieden haben, uns erstmal auf dem “freien Markt” umzuschauen. Wir sind also am nächsten Morgen losgezogen und haben uns einige Anbieter angesehen. Allerdings war es so, dass ein Anbieter uns nicht sein Boot vorher zeigen wollte und ein anderer Anbieter (vom staatlichen Tourismusbüro) uns zwar zu seinem Boot gebracht hat, was nur 20 Minuten dauern sollte, aber in Wirklichkeit fast eine Stunde gedauert hat. Als er dann endlich das Boot gefunden hatte, haben wir es uns angeschaut und wollten danach erstmal wieder zurück in die Stadt fahren, um uns dort in Ruhe zu entscheiden. Der Mann bestand dann aber darauf, dass wir die Rikshaw bezahlen, da diese nur umsonst wäre, wenn wir das Boot nehmen würden (vorher wurde uns aber von dieser Einschränkung nichts gesagt). Christof hat dann darauf bestanden, dass der Vermittler aus “unserer” Rikshaw aussteigt, da wir sie ja schließlich bezahlen und nicht gewillt sind, ihn umsonst mitzunehmen. Nach einigem Murren und der Frage, wie er denn jetzt in die Stadt zurückkommen soll, ist er dann auch tatsächlich ausgestiegen.

Lange Rede, kurzer Sinn: Da die Boote meistens gegen 11/12 Uhr ablegen und es mittlerweile schon eng wurde, haben wir also Johnson angerufen und ihn gefragt, ob noch eines seiner Boote frei wäre. Wir hatten Glück und haben dann mit Johnson vereinbart, dass wir am ersten Tag das Premiumpaket (7500 Rs) und am zweiten Tag das mittlere Paket (6000 Rs) nehmen. Aus Zeitgründen haben wir uns für Johnson’s Angebot entschieden, da wir auf jeden Fall noch an diesem Tag in die Backwaters fahren wollten.
Das Boot “The Icon” ist mit drei Doppelzimmern ausgestattet, die auch alle ein eigenes Bad haben. Das “Wohn-/Esszimmer” ist schön groß und gemütlich eingerichtet. Das Essen war super und obwohl es am Anfang merkwürdig war, mit drei fremden Menschen, die einen bedienen, an Bord zu sein, haben wir uns schnell wohlgefühlt. Einziger Nachteil: Wie auch in Johnson’s Guesthouse hatten wir in unserem Badezimmer auf dem Boot Kakerlaken. Hinzu kommt noch, dass es doch einige Verständigungsprobleme gab, durch die wir den “Village Walk” verpasst haben und was die Laune doch etwas getrübt hat. Johnson hat zwar gesagt, dass man ihn jederzeit bei Problemen anrufen kann und er dann zwischen den Angestellten und den Gästen auf dem Boot vermittelt, allerdings wollten wir ihn nicht wegen jeder Kleinigkeit anrufen. Im Nachhinein hätten wir das mal besser getan. Dann wäre unser Aufenthalt in den wunderschönen Backwaters von Kerala wahrscheinlich noch einen Ticken schöner gewesen.
Homepage: http://johnsonskerala.com

Mettupalayam

Hotel ems mayura:
In Mettupalayam gibt es eigentlich nicht viel zu sehen und wir sind auch nur aus dem Grund in diese kleine Stadt gefahren, weil von dort der Toy Train nach Ooty abfährt. Das Hotel ems mayura liegt so ca. 5 Minuten vom Busbahnhof entfernt. Unser Zimmer war geräumig und sauber. Mit Klimaanlage haben wir 1350 Rs bezahlt (ohne Frühstück).
Homepage: http://www.tamilnadu-hotels.com/chennai-coimbatore.htm

Ooty/Udhagamandalam

Reflections Guest House:
Das Reflections Guest House ist eine recht nette Unterkunft, die ein bisschen außerhalb gelegen ist. Es gibt unterschiedliche Zimmer, welche im Hauptgebäude und welche, die weiter oben am Hang liegen. Die Zimmer unterscheiden sich nicht stark voneinander, außer das die Zimmer oben einen Balkon mit Sitzgelegenheiten haben und einem kleinen Garten. Für unser Zimmer im Hauptgebäude haben wir 700 Rs bezahlt. Frühstück kostet extra und kann im Gemeinschaftsraum, der auch einen offenen Kamin hat, bestellt und gegessen werden. Einziger Nachteil des Reflection Guesthouses: Warmes Wasser gibt es nur zu bestimmten Zeiten (6:30-9 Uhr), kann aber gegen eine Gebühr von 50 Rs pro Stunde auch zu anderen Zeiten bestellt werden.
Außerdem kann man im Guesthouse auch Touren buchen. Wir können die Ganztageswandertour nur empfehlen!

Mysore

The Maurya Palace:
Das Zimmer im Maurya Palace war sehr geräumig, modern eingerichtet und sauber. Einziger Nachteil: es gab nur zwei Steckdosen, wovon eine auch nur funktioniert hat, wenn man das Licht angelassen hat. Mit Klimaanlage, aber ohne Frühstück, haben wir 982,80 Rs bezahlt.
Homepage: http://sangrouphotel.com/Palace.html

Hampi

Shanti Guesthouse:
Obwohl im Lonely Planet empfohlen wird, eine Unterkunft auf der anderen Seite des Flusses zu wählen, weil es dort etwas ruhiger ist, haben wir uns für eine Unterkunft in der Nähe des Hampi Bazaar entschieden. Das Shanti Guesthouse bietet einfache Zimmer ohne Klimaanlage mit und ohne eigenem Bad. Für unser Zimmer mit Bad haben wir 300 Rs bezahlt. Das Shanti Guesthouse hat einen umlaufenden Balkon mit vielen Sitzmöglichkeiten und auch im Innenhof kann man gemütlich einen Abend ausklingen lassen. In der Rezeption des Shanti Guesthouses gibt es auch Getränke und Postkarten. Man kann sich einfach was nehmen und in ein Buch schreiben, das zu seinem Zimmer gehört. Alles wird dann zusammen am Ende abgerechnet. Das Shanti Guesthouse liegt sehr zentral, so dass man nicht lange nach einer Essgelegenheit suchen braucht. Alles in allem können wir es nur empfehlen.

Margao

Hotel La Flor:
Unser Zimmer im Hotel La Flor war sehr geräumig und sauber. Meine zwei Tage Bettruhe haben sich dort ganz gut aushalten lassen. Da wir spät abends angekommen sind, ist uns allerdings gar nicht aufgefallen, dass das Hotel direkt an den Bahngleisen liegt. Darauf aufmerksam geworden sind wir erst, als wir im Bett lagen und ein Zug vorbeigefahren ist. Zuerst dachten wir “Na super!”, aber schlimm war’s eigentlich nicht. Man hat es zwar gehört, wenn ein Zug vorbeigefahren ist, aber aufgewacht sind wir davon nachts nicht. Mit Klimaanlage haben wir pro Nacht 1050 Rs bezahlt. Das Personal ist sehr nett und eine Rezeptionsdame hat uns sogar selbst zum nächsten Arzt gebracht. Das Frühstück, insbesondere den Tee, kann man allerdings nicht empfehlen.

Mumbai

Bentley’s Hotel:
Wie so häufig, sind wir auch im Bentley’s erst sehr spät abends angekommen. Wir haben uns zwei Zimmer angeguckt, eins im Hauptgebäude und eins im Nebengebäude. Beide Zimmer waren sehr geräumig und sauber. Das Hotel liegt im Stadtteil Colaba und ist nur wenige Fußminuten vom Gateway of India und dem Colaba Causeway (einer großen Einkaufsstraße) entfernt. Pro Nacht haben wir 2215 Rs inkl. Frühstück und Klimaanlage bezahlt. Nicht ganz billig, aber welche anständigen Hotels in Mumbai sind schon billig?? Das Frühstück ist mäßig; es gibt 2 Scheiben getoasteten Toast, Marmelade, Butter und Tee. Da es keinen Ess- oder Gemeinschaftsraum im Hotel gibt, wird das Frühstück aufs Zimmer gebracht. Praktisch ist auch, dass man im Hotel Taxis vorbestellen kann. Da unser Flug zurück nach Deutschland morgens ging, mussten wir schon ziemlich früh aufstehen. Pünktlich, wie verabredet, stand morgens um 4:30 unser Taxi vor der Tür.
Homepage: http://www.bentleyshotel.com/